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PJ-Bericht: Unfallchirurgie in St. Ansgar Krankenhaus (6/2008 bis 7/2008)
- Station(en)
- UCH
- Einsatzbereiche
- Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik
- Heimatuni
- Goettingen
PRO:
Ich war der einzige PJ-Student in der Unfallchirurgie und hatte somit alle Handlungsfreiheiten! Versucht habe ich viel in den OP zukommen, wurde zu dieser Aufgabe gerne eingeteilt und habe selbst auch kleiner Eingriffe unter oberärztlicher Supervision machen dürfen. Natürlich gehört ebenfalls das Haken halten dazu, wenn man aber Fragen während der OP hatte, so wurden einem diese auch beantwortet. Also: Haken halten, aber Fragen stellen.
In der Ambulanz konnte man Patienten untersuchen, Kopfplatzwunden nähen, bei der (seltenen) Polytraumaversorgung dabei sein usw.
Ausgewogenes Tertial was "Pflicht"aufgaben (Blutabnahmen, Viggos, Briefe), aber auch viel Erklärungen und soweit eben möglich eigenständiges Arbeiten bereithielt.
Man hatte außerdem die Möglichkeit mit Notarzt zu fahren.
CONTRA:
Ich selbst bin kein absoluter Fortbildungsfreund. Finde aber, dass die Fortbildungen (die ich besucht habe) in ihrer Qualität unterschiedlich waren.
- Unterricht
- 2x / Woche
- Inhalte
- Repetitorien
EKG
Sonst. Fortbildung - Tätigkeiten
- Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Notaufnahme
Patienten untersuchen
Mitoperieren
Punktionen
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung - Dienstbeginn
- 7:00 bis 8:00 Uhr
- Dienstende
- 15:00 bis 16:00 Uhr
- Studientage
- 1x / Woche frei
- Tätigkeiten
- Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei/billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt - Gehalt in EUR
- 400